TUKTUK
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Tuk Tuk

Jeder, der die Chance hat, sollte auf jeden Fall mindestens einmal in ein Tuk Tuk steigen. Denn Tuk Tuk fahren ist ein Abenteuer.

Das Tuk Tuk (auch Tuktuk oder Tuk-Tuk) ist kurz gesagt eine motorisierte Form der klasssichen Rikscha. Traditionelle Rikschas wiederum sind kleine Wagen mit zwei oder drei Rädern, die Waren oder Personen befördern und dabei entweder von einer Person oder einem Fahrrad gezogen werden.

Ersetzt man das Fahrrad mit einem motorisierten Gefährt (meist ein Motorrad), erhält man ein Tuk Tuk. Auch wenn es hauptsächlich mit Thailand in Verbindung gebracht wird, haben viele asiatische Länder eine lokale Variante, und auch in Afrika und Lateinamerika kann man die ebenfalls als Auto-Rikschas, Mototaxis, Bajajis, Tricycles oder Maruwas bekannten Gefährte finden.

Es ist nicht ganz klar, wer die traditionellen Rikschas erfunden hat. Die Ursprünge gehen aber höchstwahrscheinlich aufs 19. Jahrhundert in Tokyo, Japan zurück. Darauf deutet auch der Name „Rikscha“. Denn im Japanischen gibt es den Begriff „jinrikisha“, der soviel heißt wie  „Wagen mit menschlichem Antrieb“.

Während diese Form des Transports in Japan fast gänzlich ausgestorben war, erfreut sie sich vor allem in Süd- und Südostasien großer Beliebtheit. So exportiert Japan bereits seit 1934 Tuk Tuks nach Thailand.

Die meisten werden dabei immer noch von einem japanischen Daihatsu-Motor angetrieben.

Interessanterweise scheint das Tuk Tuk aber auch in seinem Ursprungsland eine Renaissance zu erfahren.



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